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Hanfbeton Co2 Speicher

Zero Carbon Building

Warum man mit Hanfbeton Co2 speichern kann.

Hanfbeton: Der Baustoff, der CO₂ speichert

In einer Welt, in der der Kampf gegen den Klimawandel zur Priorität geworden ist, spielt Hanfbeton eine entscheidende Rolle. Aber warum ist Hanfbeton so besonders, wenn es um CO₂-Speicherung geht? Lass uns die wichtigsten Fakten beleuchten:

1. CO₂-Bindung während des Wachstums

Die Grundlage von Hanfbeton sind Hanfschäben, das Kernmaterial der Hanfpflanze. Während Hanf wächst, bindet die Pflanze große Mengen an CO₂ aus der Atmosphäre – bis zu 15 Tonnen CO₂ pro Hektar. Dieses gespeicherte CO₂ bleibt selbst dann im Material gebunden, wenn der Hanf verarbeitet wird, und wird nicht wieder freigesetzt.

2. CO₂-Speicherung im Baustoff

Hanfbeton besteht aus einer Mischung aus Hanfschäben, Wasser und einem natürlichen Bindemittel (z. B. Kalk). Das Besondere: Während der Härtung von Hanfbeton nimmt der Kalk weitere Mengen an CO₂ aus der Luft auf – ein Prozess, der als Karbonatisierungbekannt ist. Dadurch wird der Baustoff nicht nur stabiler, sondern fungiert gleichzeitig als dauerhafter Kohlenstoffspeicher.

3. Langlebigkeit und Nachhaltigkeit

Hanfbeton ist nicht nur umweltfreundlich in der Herstellung, sondern auch extrem langlebig. Er bleibt über Jahrzehnte stabil und bindet das gespeicherte CO₂ dauerhaft – im Gegensatz zu herkömmlichen Baustoffen wie Beton, der oft mit einem hohen CO₂-Ausstoß verbunden ist.

4. Niedrige Umweltbelastung

Im Vergleich zu herkömmlichen Baumaterialien ist die Herstellung von Hanfbeton ressourcenschonend:

Kein hoher Energieverbrauch: Die Produktion benötigt keine energieintensive Prozesse wie bei Zement.

Abfallfrei: Der gesamte Herstellungsprozess ist nahezu klimaneutral, da sowohl die Schäben als auch das Kalkbindemittel umweltfreundlich sind.

Das bedeutet: Weniger Emissionen in der Herstellung, mehr Speicherung im fertigen Produkt.

5. Natürlicher Kreislauf

Am Ende seiner Lebensdauer kann Hanfbeton wieder in die Umwelt zurückgeführt werden, ohne Schaden anzurichten. Das Material ist biologisch abbaubar und hinterlässt keinen ökologischen Fußabdruck. Durch diesen natürlichen Kreislauf bleibt die gespeicherte Kohlenstoffmenge dauerhaft im Ökosystem.

Hanfbeton: Bauen für eine bessere Zukunft

Mit Hanfbeton schaffen wir nicht nur nachhaltige und energieeffiziente Gebäude, sondern leisten einen aktiven Beitrag zur CO₂-Reduktion. Er ist mehr als ein Baustoff – er ist eine Lösung, um den Bausektor klimafreundlicher zu gestalten.

🌱 Hanfbeton: Der Baustoff, der CO₂ nicht nur vermeidet, sondern speichert.

Mach dein Projekt zu einem Teil der Klimawende!

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